Expertentipp

ARGE Baurecht: Baufirmen müssen Bauherren auf Widerrufsrecht hinweisen

18.11.2014 – BERLIN (DAV) – Handwerker sind Praktiker. Sie besprechen und beschließen technische Fragen gerne direkt auf der Baustelle und schließen auch den Vertrag bei einer Ortsbesichtigung gleich mit ab. Das kann in Zukunft teuer werden, so die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). » mehr

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ARGE Baurecht: Öffentliche Auftraggeber dürfen Bieter nicht auf Fehlern festnageln

18.11.2014 – BERLIN (DAV) – Fehlkalkulationen können für Bieter schwerwiegende Folgen haben. Wird der Preis dadurch zu hoch, bekommt er wahrscheinlich den Zuschlag nicht – was zu verkraften ist. Führt der Kalkulationsfehler zu einem zu niedrigen Preis und bekommt der Bieter den Zuschlag, kann das zu wirtschaftlichen Problemen führen, so die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). » mehr

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ARGE Baurecht: Bei fehlerhaften Angeboten schnell Baurechtsanwalt konsultieren

16.12.2014 – BERLIN (DAV) – Falsche Kalkulationen können für Bieter schwerwiegende Folgen haben. Kalkuliert der Bieter den Preis zu hoch, dann bekommt er wahrscheinlich den Zuschlag nicht. Kalkuliert er allerdings zu niedrig und bekommt den Zuschlag, kann das zu wirtschaftlichen Problemen führen, so die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). » mehr

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ARGE Baurecht: Losverfahren im VOF-Verfahren nur restriktiv handhaben

16.12.2014 – BERLIN (DAV) – Größere öffentliche Aufträge müssen im Vergabeverfahren für freiberufliche Leistungen, kurz VOF, vergeben werden. Die Auftraggeber müssen dazu nach § 10 VOF geeignete Bewerber zu Verhandlungen einladen. Bewerben sich viele Architekturbüros oder freiberufliche Bieter um die Ausschreibung, kann sich das Verfahren entsprechend lange hinziehen. » mehr

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ARGE Baurecht: Ausstattung für Arbeitsplätze frühzeitig festlegen

16.12.2014 – Zwei Jahre nach Auslaufen der Arbeitsstättenrichtlinien ist immer noch vielen Bauherren und Investoren nicht bewusst, dass es diese Vorgaben nicht mehr gibt. Wie viele Toiletten, Duschen, Bewegungsfläche pro Mitarbeiter gebraucht werden, darf individuell festgelegt werden, erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). » mehr

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ARGE Baurecht: Bei Verkehrssicherung auch mündliche Hinweise dokumentieren

20.01.2015 – BERLIN (DAV) – Es ist heute weit verbreitet, dass Baufirmen die Verantwortung für die Sicherung der Baustelle tragen. Sie sorgen für Absperrungen und weisen – etwa bei Sanierungen im laufenden Betrieb – Bewohner auf Gefahrenstellen hin. Solche mündlichen Hinweise können im Ausnahmefall ausreichen und sollten von den Baufirmen dann aber sorgfältig dokumentiert werden, rät die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). » mehr

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ARGE Baurecht: Bauvoranfrage konkreter als Verhandlungen mit Behörden

20.01.2015 – BERLIN (DAV) – Wer investieren will, der hat meist klare Vorstellungen vom Projekt und beauftragt seinen Architekten entsprechend – beispielsweise mit dem Bau eines Mehrfamilienhauses mit Ladengeschäften oder einer Gewerbeimmobilie. Gerade bei unklarer Genehmigungslage lohnt es sich, im Vorfeld zu prüfen, ob sie an der geplanten Stelle überhaupt realisiert werden können, gibt die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) zu bedenken. » mehr