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Bauen? Aber sicher!

Private Bauherren haben in Deutschland theoretisch keine Versicherungspflicht – von der Anmeldepflicht von Bauhelfern bei der Berufsgenossenschaft einmal abgesehen. Doch deshalb auf viele Absicherungen zu verzichten, sei hochriskant, warnt Rechtsanwalt Dr. Peter Sohn in der aktuellen Ausgabe der Publikumszeitschrift bauen!: „Denn beim Hausbau entstehen nahezu unendlich viele Gefahren, die zu ganz erheblichen Schäden mit schwerwiegenden finanziellen Folgen führen können.“ Daher klärt der Vorsitzende der ARGE Baurecht in seinem Beitrag private Bauherren über die wichtigsten Versicherungen auf und begründet, welche davon ratsam sind. Mit dem Beitrag erreichen wir erneut mehrere hunderttausend private Bauherren in Deutschland.

Mit Ausnahme der Anmeldepflicht von Bauhelfern bei der Berufsgenossenschaft gibt es in Deutschland keine Versicherungspflicht für Bauherren. Theoretisch! Faktisch müssen sich Bauherrn, die den Bau über ein  Kreditinstitut finanzieren, gegen Risiken schützen: Denn üblicherweise verlangt jede Bank von Kreditnehmern den Abschluss bestimmter Versicherungen, um ihren Darlehensrückzahlungsanspruch zu  sichern. Darüber hinaus sollten Bauherren sich auch im eigenen Interesse mit Versicherungen während der Bauzeit befassen, denn beim Hausbau entstehen nahezu unendlich viele Gefahren, die zu ganz erheblichen Schäden mit schwerwiegenden finanziellen Folgen führen können.

Ob Bauherrenhaftpflichtversicherung, Bauleistungsversicherung, Bauhelferversicherung oder eine Feuer-Rohbauversicherung: Was sinnvoll ist und wofür es genutzt wird, erläutert Dr. Sohn in seinem umfassenden Beitrag in der Ausgabe 8-9 / 2018 der Zeitschrift "bauen". Lesen Sie hier den vollständigen Artikel online.