Veranstaltungen

ARGE Baurechtstagungen

Die ARGE Baurecht veranstaltet zwei Mal im Jahr je zweitägige Tagungen. Die Frühjahrstagung findet jeweils im März, die Herbsttagung im November statt. Diese Veranstaltungen beginnen am Freitag um 14.00 Uhr und enden am Samstag um 13.00 Uhr. Die Tagungen befassen sich in der Regel mit einem in sich abgeschlossenen Themenkreis. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl von 300 bis 400 Teilnehmern belegt, dass sich alle Veranstaltungen durch große Praxisnähe und damit einhergehende lebhafte Diskussionen auszeichnen. Das Abendprogramm am Freitag bietet Gelegenheit zum kollegialen Austausch. Ein interessantes Rahmenprogramm, in der Regel eine Architekturführung, runden das Programm ab.

Veranstaltungen SOBau

Die Verbreitung der SOBau ist der ARGE Baurecht ein großes Anliegen. Deshalb bietet die ARGE Baurecht auch Schlichterseminare an, in denen die Techniken für kooperative Verhandlungsführungen vermittelt werden. Alle Teilnehmer bestätigen, dass sich der Besuch eines solchen Grundlagenseminars und auch von Vertiefungsseminaren für den beruflichen Alltag lohnt.

Veranstaltungen für Mitarbeiter

Der Entlastung des baurechtlich tätigen Anwaltes kommt hohe Bedeutung zu. Deshalb bietet die ARGE Baurecht auch Mitarbeiterseminare an. Vermittelt werden dort neben den Grundzügen der Büroorganisation und Kommunikation die Besonderheiten des Bauprozesses, also insbesondere Streitverkündung und selbstständiges Beweisverfahren.

Aktuelle Veranstaltungen

Fortbildung

Von ARGE Baurecht-Mitgliedern lernen

07.12.2016 – Das Jahr neigt sich dem Ende und es wird Zeit, über gute Vorsätze für das neue Jahr nachzudenken. Wie wäre es, wenn Sie schon mal Ihre Fortbildungsziele für das nächste Jahre konkret ins Auge fassen würden. Nutzen Sie dazu einfach unsere Übersicht von Veranstaltungen und Terminen von und mit Mitgliedern der ARGE Baurecht in Kooperation mit IBR und AnwaltAkademie. Am besten melden Sie sich gleich an, die Plätze sind erfahrungsgemäß schnell ausgebucht. Danach können Sie sich entspannt auf den Jahresausklang konzentrieren. » mehr

Tagung

49. Baurechtstagung am 10. und 11. März 2017 in Potsdam

06.12.2016 – Ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen, Weltkulturerbe der UNESCO, Filmstudios in Babelsberg, Hauptstadt Brandenburgs - die Liste der Highlights in und um Potsdam ist lang. Und demnächst wird sie noch länger: am 10 und 11. März trifft sich dort die deutsche Baurechtsszene zur 49. Baurechtstagung. » mehr

Tagung

Dresdener Eindrücke: Bilder der 48. Baurechtstagung

05.12.2016 – In diesem Herbst fand die Baurechtstagung in Dresden statt. Am 18. und 19. November 2016 trafen sich Baurechtler im politischen und kulturellen Zentrum Sachsens. Die Vorträge boten einen interessanten Mix aus hochaktuellen Themen wie dem neuen Bauvertragsrecht, Building Information Modeling (BIM), Klassikern wie der Baukostenüberschreitung sowie der neuesten BGH-Rechtsprechungsübersicht. Bei den Abendveranstaltungen konnten sich die Teilnehmer fachlich und persönlich mit Kollegen austauschen. In unserer Galerie können Sie sich ein "Bild" von der Veranstaltung machen. » mehr

Tagung

Familientreffen der Baurechtler: Bericht zur 48. Baurechtstagung in Dresden

05.12.2016 – In Dresden hat man es schon immer verstanden, Historisches und Modernes zu verknüpfen – das gilt auch für die 48. Baurechtstagung der ARGE Bau- und Immobilienrecht. Rechtsanwältin Kathrin Heerdt berichtet über die Inhalte der Tagung. Visuelle Eindrücke liefert Ihnen unsere Bildergalerie. Mitglieder der ARGE Baurecht können Fotos per E-Mail bestellen und die Vortragsmanuskripte herunterladen. » mehr

Bauropa

Stand der EU-Bauproduktenverordnung

01.12.2016 – Der EuGH hat mit Urteil vom 27.10.2016 - RS C 613/14 (James Elliott) entschieden, dass der EuGH für die Auslegung von harmonisierten Normen nach der EU-Bauproduktenverordnung zuständig ist. Die rechtliche Einordnung dürfte nicht für jeden auf der Hand liegen, da das Urteil zwar nationales Schuldrecht, aber auch nationales Bauordnungsrecht betrifft, maßgeblich aber auf dem Wirtschaftsrecht der EU beruht. Der Fall, der der Entscheidung zugrunde liegt, ist hingegen nicht besonders komplex. » mehr