Die ARGE Baurecht ist der größte Berufsverband von baurechtlich spezialisierten Rechtsanwälten in Deutschland und Europa. Wir fördern die berufspolitischen und wirtschaftlichen Interessen unserer rund 2.800 Mitglieder. Von deren spezifischen Leistungen profitieren Investoren, öffentliche Auftraggeber, Bauunternehmen, Architekten, Ingenieure, private Bauherren und andere Interessengruppen.

ARGE Baurecht News

Fortbildung

„Bauvertrags- und Architektenrecht“ am 23.2. in Berlin

09.02.2016 – Gerne verweisen wir auf eine Veranstaltung des Berliner Anwaltsvereins (BAV): Am 23. Februar 2016 referiert Prof. Dr. Günter Schmeel, Rechtsanwalt und Professor für Baurecht, zum Thema „Aktuelles Bauvertrags- und Architektenrecht“ . Die Veranstaltung findet von 16.00 bis 19.00 Uhr im Berliner DAV-Haus in der Littenstraße 11 statt. ARGE Baurecht- und BAV-Mitglieder erhalten Ermäßigung. Jetzt anmelden! » mehr

Pressemitteilung

10-Punkte-Plan zum „perfekten“ Bauvertrag

03.02.2016 – Wer heute baut, braucht einen Bauvertrag. Doch das derzeit geltende Vertragsrecht hat seine Tücken. Die Novellierung des Bauvertragsrechts läuft, aber dauert noch, voraussichtlich bis Anfang 2017. Solange muss nach derzeitigem Recht gebaut werden. Damit dies möglichst störungsfrei gelingt, hat die ARGE Baurecht einen 10-Punkte-Plan zum Bauvertrag entwickelt. » mehr

Urteilsbesprechung

Auftragnehmer muss keine Baugrunduntersuchung vornehmen!

23.01.2016 – Der Bauherr verlangt vom Werkunternehmer Schadensersatz wegen erheblicher Mängel eines Rohbaus. Er behauptet, dass der Rohbau nicht standfest sei und abgebrochen werden müsse. Nach den Feststellungen des Sachverständigen im vorangegangenen selbständigen Beweisverfahren rechtfertigten die bestätigten Mängel aber keinen Abriss und Neuaufbau des Rohbaus. Wie die Vorinstanz weist das OLG Jena die Klage ab! Das Baugrundrisiko trägt grundsätzlich der Auftraggeber. » mehr

Aktuelles

beA kommt - Digitale Anwaltschaft verschoben

22.01.2016 – E-Mail-Korrespondenz beherrscht seit Jahrzehnten sowohl die private als auch geschäftliche Kommunikation. Die juristische Kommunikation gehört zu den letzten Domänen, die noch analog geprägt sind. Das soll sich nun ändern – oder besser: sollte. Die geplante Einführung zum 1. Januar 2016 wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Als Grund nennt die Bundesrechtsanwaltskammer bisher nicht erreichte Qualitätsstandards. » mehr