Die ARGE Baurecht ist der größte Berufsverband von baurechtlich spezialisierten Rechtsanwälten in Deutschland und Europa. Wir fördern die berufspolitischen und wirtschaftlichen Interessen unserer rund 2.900 Mitglieder. Von deren spezifischen Leistungen profitieren Investoren, öffentliche Auftraggeber, Bauunternehmen, Architekten, Ingenieure, private Bauherren und andere Interessengruppen.

ARGE Baurecht News

Aktuelles

„Zum Baurecht kam ich wie die Jungfrau zum Kind“

26.08.2015 – Ein Absolvent der Zusatzqualifikation im privaten Baurecht an der Philips-Universität Marburg schildert in einem persönlichen Erfahrungsbericht, inwiefern er von der Ausbildung profitiert hat. Das in Deutschland einmalige Angebot ist auf Initiative des Vereins zur Förderung von Forschung und Lehre im privaten Baurecht an der Philipps-Universität in Marburg e.V. entstanden. "Für den Ratschlag daran teilzunehmen bin ich in der Retrospektive aus mehreren Gründen dankbar", sagt er heute. » mehr

Fachartikel

Die BIM-Methode im Lichte des Baurechts

26.08.2015 – Zentrale Empfehlung der Reformkommission Bau von Großprojekten ist das so genannte Building Information Modeling, kurz BIM. Dieses Werkzeug soll eine realitätsnahe virtuelle Abbildung des Projektverlaufs simulieren und so zu einer präziseren Planung führen. Bevor BIM in naher Zukunft fester Bestandteil des Planungsprozesses wird, möchten wir das Thema bereits heute ausführlich beleuchten. In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift baurecht aus dem Werner Verlag präsentieren wir Ihnen den Fachartikel „BIM-Methode im Lichte des Baurechts“ von Prof. Dr. Peter Fischer und Jörg Jungedeitering. » mehr

Expertentipp

ARGE Baurecht warnt vor Stolperfalle Sicherheitsleistungen

22.08.2015 – Berlin, 11. August 2015 – Regelungen zu anspruchswahrenden Sicherheitsleistungen im Bauvertrag können schnell zur Stolperfalle werden. Daher sollten Baubeteiligte alle Details dazu besonders aufmerksam formulieren, um die Interessen beider Parteien bestmöglich zu schützen. Für Bauunternehmer geht es vor allem darum, ihre Werklohnforderungen abzusichern. Bauherren wiederum sollten unter anderem die ordnungsgemäße und rechtzeitige Fertigstellung des Bauvorhabens sowie die unmittelbar hieran anknüpfenden Gewährleistungsansprüche schützen. » mehr