Die ARGE Baurecht ist der größte Berufsverband von baurechtlich spezialisierten Rechtsanwälten in Deutschland und Europa. Wir fördern die berufspolitischen und wirtschaftlichen Interessen unserer rund 2.800 Mitglieder. Von deren spezifischen Leistungen profitieren Investoren, öffentliche Auftraggeber, Bauunternehmen, Architekten, Ingenieure, private Bauherren und andere Interessengruppen.

Tagung

51. Baurechtstagung in Düsseldorf - das volle Programm!

20.12.2017 – Bei Düsseldorf denken viele an Mode, Messe und Kunst. Doch die Hauptstadt Nordrhein-Westfalens ist weit mehr als das: sie ist Wirtschaftsmotor der Metropolregion Rheinland und damit ein perfekter Veranstaltungsort für die nächste Tagung der ARGE Baurecht. » mehr

Aktuelles

BGH-Richter kommentiert neues Bauvertragsrecht

19.12.2017 – Das novellierte Bauvertragsrecht tritt mit Jahresbeginn 2018 in Kraft. Das neue Gesetz wurde bereits in zahlreichen Fachbeiträgen, Expertentipps und Interviews behandelt. Im Interview mit dem Beck Shop kommentiert nun Richter am Bundesgerichtshof Harald Reiter die wichtigsten neuen Regelungen des Bauvertragsrechts. Lesen Sie hier sein insgesamt sehr positives Fazit und die Schwachpunkte, die er ausmacht. » mehr

Expertentipp

Schnelle Leistung, schnelles Geld? Die "Bauverfügung" nach § 650d BGB

29.11.2017 – Mit dem Bauvertragsrecht wird es zum 1.1.2018 für den BGB-Bauvertrag mit § 650b BGB ein Anordnungsrecht des Bestellers geben. Damit trägt der Gesetzgeber dem Bedürfnis Rechnung, auf Veränderungen während des Bauprozesses zu reagieren. Diesem neuen Anordnungsrecht stehen neue Regelungen über eine adäquate Anpassung der Vergütung in § 650c BGB als Folge der Anordnung gegenüber. Rechtsanwältin Jennifer Essig gibt in diesem Expertentipp eine Einschätzung über die Folgen dieser Neuerungen ab und darüber, wie sie sich in der Praxis als Mittel zur Verhinderung von Baustopps und Liquiditätsengpässen erweisen werden. » mehr

Aktuelles

Möglichkeiten und Grenzen der Adjudikation

28.11.2017 – Die Adjudikation hat in Deutschland eine noch recht junge Geschichte. Dies könnte sich zukünftig aber ändern, denn das außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren ist geeignet, um Verzögerungen oder gar Baustillstände abzuwenden und so finanzielle Schäden zu vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie [Link], in der Literatur, Studien und empirische Daten aus dem Bauwesen ausgewertet wurden. Die Studie dokumentiert die Vorteile der Methode, aber auch ihre Nachteile im Vergleich zu konsensualen Verfahren. » mehr